Unsere Spielgemeinschaft/div>

26.11.2017

Keine Punkte gegen Zschachwitz

Nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge (3:0 gegen Fortuna Rähnitz und 3:1 gegen den Serkowitzer FSV) musste unsere Spielgemeinschaft im letzten Spiel des Jahres 2017 bei Blau/Weiß Zschachwitz 2 antreten. Die Zschachwitzer standen vor der Partie auf dem 3. Tabellenplatz, unser Team wurde nach einem sehr guten Saisonverlauf mit 6 unbesiegten Spielen am Stück mittlerweile auf Platz 6 durchgereicht.

Wie bereits in den letzten Spielen musste unsere Mannschaft wieder auf zahlreiche Stammspieler verzichten. So wurden die Jungs unterstützt von einer handvoll Spielern der SpVgg Dresden-West, die sich seit Montag in der Winterpause befinden und daher glücklicherweise aushelfen konnten. Vielen Dank dafür. Allgemein gilt es aber zu erwähnen, dass es extrem bedenklich ist bei einem Kader von 28 Spielern keine 11 eigene Spieler zusammenzubringen. Vielleicht sollte dort der eine oder andere seine Einstellung überprüfen, vor allem wenn das Team vor der Saison den Aufstieg als Saisonziel ausgegeben hat.

Ähnlich wie in den letzten Spielen begann die SpG wieder sehr kontrolliert und übernahm die Initiative im Spiel. Es wurde immer wieder Druck auf das gegnerische Tor ausgeübt. Das erste Tor erzielten jedoch die Zschachwitzer, quasi mit dem ersten richtigen Angriff. Verteidiger Mike Fütterer unterstützte dabei den Tabellen-3. und erzielte das 1:0 für den Gegner gleich selbst (18. Minute). Das Eigentor brachte das Team völlig aus der Spur. In der Folge agierten die Jungs ausschließlich mit hohen Bällen nach vorn, die keine Abnehmer fanden. Der spielerische Aspekt fehlte an allen Ecken. Somit ging es mit dem Rückstand auch in die Pause.

Nach dem Pausentee und der entsprechenden Ansprache durch das Trainerteam wollten die Jungs das Spiel unbedingt drehen. Doch es kam anders. Die Gäste erhöhten mit einem Doppelschlag binnen 3 Minuten auf 3:0 (Torschützen Johannes Weidner und Sören Zettler in der 52. und 55. Minute). Daraufhin stellten die Coaches etwas um, um wieder mehr Druck nach vorn zu machen. Jedoch mit wenig Erfolg. Zwar konnte Robert Kaufmann in der 58. Minute den Anschluss erzielen, jedoch plätscherte die Partie anschließend lediglich vor sich hin, es gab kaum Torgefahr auf beiden Seiten. Die SpG hatte zudem kein Konzept sich weitere Chancen zu erspielen. Somit geht das Team mit eine weiteren Niederlage in die Winterpause. Jetzt heißt es die Akkus aufzuladen, die positiven Dinge aus der Hinrunde mitzunehmen und die Schwachstellen im Training aufzuarbeiten, um dann im Frühjahr neu angreifen zu können. Mittlerweile muss der Blick wieder nach hinten gerichtet werden, der erste Abstiegsplatz ist nur noch 4 Punkte entfernt.

Aufstellung: Opitz – Greif, Schanze, Gerstenberger, Fütterer - Hippe, Krieger, Böhme, Kaufmann (81. Altendorf) - Clemen (75. Mickan), Schmidt

Zuschauer: 15
Tore:
1:0 18. Minute Mike Fütterer (Eigentor)
2:0 52. Minute Johannes Weidner
3:0 55. Minute Sören Zettler
3:1 58. Minute Robert Kaufmann

Unsere Altherren

26.11.2017

In absoluter Bestbesetzung und 19 einsatzfähigen Spielern konnten unsere Altherren im Derby gegen die Löbtauer Kickers antreten. Der „Gast“ brachte hingegen lediglich 11 Spieler auf den Spielberichtsbogen, anscheinend wird das Thema „Derby“ von jeder Seite unterschiedlich betrachtet ? Beide Mannschaften konnten das letzte Spiel erfolgreich absolvieren, die Kickers gewannen zudem etwas überraschend beim BSV Lockwitzgrund mit 2:1, wo unsere Mannschaft eine bittere 9:0 Klatsche hinnehmen musste. Demnach wurde den „Gästen“ im Vorfeld der Partie eine leichte Favoritenrolle zugesprochen.

Die Kickers spielten in den ersten Minuten euphorisch nach vorn. Immer wieder versuchten sie in der Spitze ihren Top-Torjäger Heiko Sattler, der diese Saison bereits 8 Mal einnetzen durfte, in Szene zu setzen. In der 2. Spielminute musste unser Torwart auch bereits das erste Mal hinter sich greifen. Über die rechte Hafener-Abwehrseite wurde Heiko Sattler herrlich freigespielt, weder Rechtsverteidiger Rene Lange noch Kapitän Jens Kost konnten den Torschützen am Abschluss hindern, der humorlos vollstreckte. In der Folge kam unser Team schwer ins Spiel, die Kickers versuchten immer wieder überfallartig ihre beiden Stürmer ins Spiel zu bringen. Mit dem ersten richtigen Hafen-Angriff fiel der überraschende Ausgleich durch Daniel Purucker. Nach einem weiten Abschlag vom eigenen Tor verarbeitete Mike Prochnow das Spielgerät ideal und schickte Stefan Munder in den Sprint. Sein gekonntes Zuspiel verwertete unser Angreifer zum 1:1 in der 14. Minute. Danach entwickelte sich ein offener Schlagabtausch zwischen beiden Teams mit einigen Torchancen. In der 23. Minute vollendete Stefan Munder nach einem Zuspiel von Maik Koch zum Führungstreffer. Und 11 Minuten später konnte Stefan Munder sogar die Führung ausbauen – aus dem Gewühl heraus versenkte er den Ball zum 3:1. Kurz vor der Pause gab es eine Ecke für Hafen – Jörg Arnold flog der Ball direkt vor der Füße, der aus 5 Metern keine Mühe hatte die Murmel im Tor der Kickers unterzubringen. Mit dieser verdienten Führung ging es anschließend in die Pause.

Die Kabinenansprache von Coach Mirco Dera fiel kurz und knackig aus: auf den Lorbeeren der ersten Hälfte nicht ausruhen, weiter mutig nach vorn spielen und versuchen einen frühen Anschlusstreffer zu vermeiden. Leider ging das Konzept nicht auf. Ab der 46. Spielminute spielten fast nur noch die „Gäste“ nach vorn. Nach einer Ecke der Kickers wurde der Ball durch Jens Blazek und Stefan Trache nur unzureichend geklärt, Baris Engin schnappte sich das Spielgerät und sorgte in der 51. Minute aus Nahdistanz für den Anschlusstreffer. Darauf drückten die Kickers auf das 4:3, jedoch stellte sich die Hafen-Abwehr mutig gegen die Angriffe der Kickers und hatten mit ihrem Keeper auch einen sicheren Rückhalt, der mehrere Schussversuche parieren konnte. In der zweiten Hälfte hatte unser Team lediglich 2 Abschlussversuche – den einen setzte Daniel Purucker an den Pfosten und den zweiten legte selbiger Spieler über die Latte. Am Ende konnten die Hafener die Zwei-Tore-Führung über die Zeit retten und einen 4:2 Heimsieg verbuchen. Auf der anschließenden Weihnachtsfeier wurde der Sieg dann auch ausgiebig begossen ?

Fazit:

Es bleibt dabei, der FV Hafen kann gegen jedes Team gewinnen, wenn sie als Einheit auftreten. Spielerisch gab es im Vergleich zur Vorsaison einen extremen Qualitätssprung, der sicherlich auch mit zahlreichen Neuzugängen in Verbindung steht. Zu dem konnte die Mannschaft fast zu allen Spielen mit dem vollständigen Kader antreten, was auch Coach Mirco Dera genügend Variationsmöglichkeiten bietet. Am kommenden Wochenende kommt die Vorrunde zum Abschluss, Gegner wird der Tabellenletzte SV Dresden-Neustadt sein. Mit einem weiteren Sieg hätten unsere Jungs dann 17 Punkte eingefahren, soviel wie noch nie seit dem Aufstieg 2015 in die 2. Stadtklasse.

Unsere Altherren

20.11.2017

Mit dem 3:2 Heimsieg gegen Wacker 90 Leuben fuhren die Alten Herren am Samstagmittag immens wichtige Punkte ein. Mit insgesamt sieben Änderungen in der Startelf sollte das Team für eine stabilere Abwehr sowie eine belebtere Offensive sorgen (im Vergleich zum Spiel gegen Lockwitzgrund).

Die ersten Minuten gestalteten sich offen. Sowohl der Gastgeber als auch die Gäste kamen zu vereinzelten Chancen. Zwei steil in die Spitze vorgetragenen Angriffe konnten durch unsere Stürmer leider nicht verwandelt werden. So machte sich eine leichte Unruhe nach etwa 15 Minuten breit. Erste Lücken im Deckungszentrum ließen alte Schwächen erahnen. Doch die Abwehr stemmte sich tapfer gegen den drohenden Rückstand.

Unsere Altherren profitierten dann etwas überraschend in der 30. Spielminute von einer großen Abwehrlücke im Deckungszentrum der Gegner. So war es Stefan Munder, der durch diese Lücke spazierte und gekonnt über den herauseilenden Schlussmann der Gäste lupfte. Nur zwei Minuten später setzte sich unsere Mannschaft abermals durch das Zentrum durch. Jörg Arnold trug den Ball durch die Mitte und hämmerte das Ding zum 2:0 in die Maschen. Auch hier verteidigte die Abwehr von Wacker 90 Leuben zu zaghaft. Mit diesem Selbstbewusstsein spielte der FV Hafen nun befreiter auf und kam durchaus zu weiteren Gelegenheiten. Nach einem schnellen Steilpass fand sich der wieder genesene Lars Ruider allein vor dem Torwart wieder. Er zielte von links in den Strafraum laufend aufs lange Eck. Der Ball flog jedoch über den gegnerischen Kasten und unser Angreifer blieb verletzt liegen.

Nach 36. Minuten musste unser Team also bereits wechseln. Stefan Trache rückte für Lars Ruider in die Spitze, während Thomas Kirsch und Stefan Schröder die rechte Außenbahn dicht machten. Nach dem Wechsel kamen die Gäste besser ins Spiel. Durch gekonnte Positionswechsel wirbelten die Gäste die Zuordnung in der Abwehr durcheinander. Über die linke Seite wurde der Ball nicht konsequent geklärt. Den in die Mitte geflankten Ball konnte Maik Koch nicht energisch genug herausköpfen und fälschte den folgenden Nachschuss des Gegners in der 39. Minute unglücklich in die eigenen Maschen ab. Die Mannschaft ließ sich vom Anschlusstreffer allerdings nicht beirren und verteidigte bis zur Pause konsequenter. So ging es mit einer Führung im Rücken in die warme Kabine.

Die teils großen Lücken in der Abwehr von Wacker sollten auch in der zweiten Halbzeit durch schnell Steilpässe in die Spitze genutzt werden. Gleichzeitig musste im Zentrum unbedingt enger an den gegnerischen Angreifern gestanden und sich in der Abwehr zielgerichteter abgesprochen werden. Sobald unsere Altherren in Ballbesitz kamen, gelangten die Bälle über Jörg Arnold oder Jens Blazek in die Spitze. Ein über halblinks vorgetragener Angriff brachte in der 58. Minute Daniel Purucker ins Spiel, der sehenswert mit einem satten Rechtsschuss aus der Drehung den Ball von der Strafraumgrenze zum 3:1 ins rechte obere Dreiangel hämmerte. Während dieser Zeit versuchte Wacker das Spiel unter Kontrolle zu bringen, während der FV Hafen eine Unachtsamkeit mit diesem Traumtor bestrafte.

In der Folge kam Daniel Purucker zu weiteren hochkarätigen Möglichkeiten. Insgesamt zwei Mal tauchte er allein vor dem Torhüter auf. Leider verpasste er es, seiner Abwehr einen entspannteren Nachmittag zu bescheren. Wacker warf danach nochmal alles nach vorne. Unsere Abwehr versuchte wirklich alles, um die drei Punkte nicht mehr zu gefährden. In der 75. flammte für Wacker mit dem 3:2 Anschlusstreffer durch Rico Boden jedoch nochmal Hoffnung auf. Wieder herrschte in der Mitte Unordnung und der FV Hafen konnte den Ball nicht konsequent aus der Gefahrenzone befördern. Egal, ob eine Unsicherheit beim Torwart oder ein durch den Strafraum kullernder Ball, der glücklicherweise von Stefan Schröder geklärt werden konnte, es hätte durchaus auch Unentschieden ausgehen können. Der erlösende Schlusspfiff brachte dann aber große Erleichterung und vor allen 3 Punkte.

Fazit:

Durch den Sieg der Löbtauer Kickers bei Lockwitzgrund sind diese drei Punkte gegen Wacker 90 Leuben überlebenswichtig. Mit 11 Punkten haben unsere Altmatrosen nun bereits einen Punkt mehr als in der gesamten Hinrunde der Vorsaison. Klar ist aber auch: Mit den Löbtauer Kickers wartet am kommende Samstag ein harter Gegner im Lokalderby. Die Devise muss lauten: Konsequenteres Verteidigen und ein konzentrierterer Abschluss, dann sollten auch in diesem Spiel drei Punkte möglich sein. Schließlich möchten die Jungs auf der darauffolgenden Weihnachtsfeier kein Frustbier trinken müssen.

Unsere Erste

20.11.2017

Nach dem ersten Befreiungsschlag und dem Sieg gegen die Sportfreunde Nord letzte Woche, wollte die erste Mannschaft des FV Hafen diesen Sonntag gegen einen weiteren direkten Konkurrenten im Abstiegskampf, die zweite Vertretung der SpVgg Dresden-Löbtau, den nächsten Dreier auf heimischem Geläuf einfahren. Die Gäste von der Malterstraße haben sich in den vergangenen beiden Spielen jedoch auch berappelt und mit zwei Siegen den Anschluss ans Tabellenmittelfeld hergestellt.

Mit der gleichen taktischen Formation des Sieges gegen die Sportfreunde nahmen die Hafener zunächst wieder eine defensive Grundordnung ein, weil die Gäste aber (ersatzgeschwächt mit nur 12 Spielern angereist) auch kein Interesse daran zeigten das Spiel in die Hand zu nehmen, erspielte sich Hafen ein deutliches Übergewicht. Jedoch konnten die zahlreichen Chancen (u.a. Christian Schroetel nach starkem Solo über den halben Platz ans Lattenkreuz) nicht genutzt werden oder die zahlreichen Eingaben von beiden Seiten fanden keinen Abnehmer. Als dann doch einmal eine Flanke von links Franz Herzog erreichte, wusste sich der Löbtauer Verteidiger nur mehr mit einem Foul zu helfen und der Schiedsrichter zeigte auf den Punkt. Marius Heinitz trat an, scheiterte jedoch am Gästekeeper, sodass es torlos in die Pause ging.

Nach der Halbzeit erfolgte jedoch ein Bruch im Hafen-Spiel. Die Spielvereinigung konnte die Partie nun wesentlich offener gestalten, sodass auch Keeper Carl Seyb sich bei einem Fernschuss mal auszeichnen konnte. Das gefällige Spiel nach vorne und die Zweikampfstärke der ersten Hälfte waren bei den Hafenern irgendwie abhandengekommen und so plätscherte das Spiel ohne wirklich zwingende Chancen bis zur 69. Minute vor sich hin, als ein Löbtauer Stürmer in den Strafraum eindrang, gefoult wurde und der Schiedsrichter ein zweites Mal korrekterweise auf Elfmeter entschied – diesmal allerdings für die Gäste. Andre Richter ließ Torwart Carl Seyb keine Chance und verwandelte zur Führung. Nun endlich ging ein Ruck durch die Mannschaft und der Einsatz und der Kampf der ersten Hälfte wurden sich wieder in Erinnerung gerufen. Bereits neun Minuten später konnte Silvio Kontek nach schönem Doppelpass mit Christian Schroetel den Ausgleich erzielen. Jetzt hatten die Hafener Blut geleckt und spielten weiter nach vorne und auf Sieg. Belohnt wurde der Kampf in der 85. Minute als der eingewechselte Michael Weiher nach einer flachen Eingabe von Christian Schroetel am langen Pfosten zum 2:1 einschieben konnte. In den letzten Minuten versuchten die Gäste das Spiel nochmals herumzureißen, kamen jedoch nicht mehr zu nennenswerten Chancen und auch Hafen verpasste es den Sack endgültig zuzumachen. So blieb es beim insgesamt hoch verdienten 2:1-Erfolg.

Somit konnten die nächsten drei ganz wichtigen Punkte - dank erneut großer Moral und großem Kampf - auf das Punktekonto gutgeschrieben werden. Am Ende der Hinrunde steht das Team mit nun 12 Punkten auf dem 11. Tabellenplatz und damit auf einem Nichtabstiegsplatz mit Tuchfühlung zum hinteren Tabellenmittelfeld. Bis zur Winterpause sind jedoch noch drei (Rückrunden-)Partien zu spielen, wo die Jungs mit dem neu gewonnenen Selbstvertrauen und der gleichen Leidenschaft noch den einen oder anderen Punkt holen sollten. Nächste Woche steht die Partie gegen den Dresdner SSV an (Hinspiel 3:3). Der Anstoß ist um 14 Uhr auf dem Rasenplatz an der Leutewitzer Mühle.

Aufstellung: Seyb – Eckert, Zschätzsch, Melcher, Grohme – Mulansky (81. Richter), Heinitz (63. Schreiber), Günther, Schrötel – Herzog (63. Weiher), Kontek

Zuschauer: 30
Tore:
0:1 69. Minute Andre Richter
1:1 78. Minute Silvio Kontek
2:1 85. Minute Michael Weiher

Fakten zum kommenden Gegner:

Die letzten 3 Saisons im Überblick: 2014/2015: 5. in der Stadtliga C (44 Punkte, 59:32 Tore)
2015/2016: 3. in der Stadtliga C (59 Punkte, 77:27 Tore)
2016/2017: 2. in der Stadtliga C (51 Punkte, 87:46 Tore)

Die letzten Spiele:
05.11.2017: Dresdner SSV - Post SV Dresden 2 5:4
11.11.2017: Radeberger SV 2 - Dresdner SSV 3:2
19.11.2017: Dresdner SSV - Sportfreunde 01 Dresden-Nord 2 2:3

Bester Torschütze 2016/2017:
Marcel Clemen (25 Tore, seit 07/17 Trainer bei SpVgg Dresden-West)

Bester Torschütze 2017/2018:
Dominik Franz (11 Tore)